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Villach zuerst – Parteien hintan
Es muss Schluss sein mit der Frage: „Ist es gut für die Partei?“. Die Frage darf nur lauten: „Ist es gut für Villach?“
 
Kontrolle des Villacher Bürgermeisters
Denn zu viel Macht in einer Hand braucht Kontrolle!
 
Sparsamer wirtschaften

Die Villacher wissen, dass die Feuerwehr für sie da ist, das Wasser sauber und die Kindergärten gut geführt sind. Diese Tatsachen müssen nicht um teures Geld der Steuerzahler beworben werden. Das Mitteilungsblatt der Stadt Villach verschlingt Unsummen, wobei uns unsere Nachbargemeinden Treffen und Finkenstein vorführen, wie es besser geht. So werden fast zwei Millionen Euro an Steuergeldern im Jahr verschleudert. Das muss geändert werden. 

 
Neue Betriebe ansiedeln

Wir  fordern ein eigenes Referat im Magistrat, das sich mit der Ansiedelung von neuen Betrieben beschäftigen soll. Es ist zu wenig darauf zu warten, dass Firmen nach Villach kommen wollen. Man muss gezielt auf interessante Unternehmen zugehen und auch auf einen guten Branchenmix achten. Es dürfen in Hinkunft keine Fehler wie IKEA mehr passieren. Hier wurde eine Betriebsansiedlung eines Unternehmens, das mit Villach den bei weitem besseren Standort gehabt hätte, einfach verschlafen und 230 Ganzjahresarbeitsplätze gingen an Klagenfurt verloren.

 
Kampf gegen die zunehmende Arbeitslosigkeit

Schon jetzt mit allen Wirtschaftstreibenden Gespräche führen und nicht erst, wenn es zu spät ist. In Villach sind derzeit (laut AMS-Bericht vom Jänner 2009) 6.081 Bürger arbeitslos gemeldet, im Vergleich Klagenfurt 6.352 Bürger. In ganz Kärnten gibt es 684 Langezeitarbeitslose, 302 davon alleine in Villach. 

 
Wohnen muss billiger werden

Die Betriebskosten sind durch Erhöhungen von Wasser, Müll, und Kanalgebühren in den letzten Jahren stark gestiegen. Die Gemeinde muss die Mieter in Form von Gebührensenkungen entlasten.

 
Schaffung von zusätzlichen Jugendarbeitsplätzen
im öffentlichen Bereich (Stadt), durch Förderungen der Stadt 
 
Mehr attraktive und leistbare Wohnungen
für Singles schaffen 
 
VAXI
Das Vaxi funktioniert nicht richtig, daher weg mit Vaxi – her mit unserem guten, alten Nachttaxi!
 
Ein neuer Adlerhorst für den VSV

Mit dem, für den Umbau des alten Eisstadions geplanten Geldes sollten wir dem VSV einen neuen Adlerhorst in der leerstehenden Halle des ehemaligem BauMax bei VEZ zur Verfügung stellen.  Die Vorteile: ein Schandfleck weniger – super Verkehrsanbindung – genügend Parkplätze – keine Nachbarn die durch Lärm belästigt werden – Platz für Gastronomie. 

 
Weg von den „Einmal-Geldgeschenken“

dafür mehr Arbeitsplätze für Jugendliche, ….. was nützt es einem Jugendlichen, wenn er EUR 1.000,00 für den Führerschein bekommt und sich in den nächsten Jahren kein Auto leisten kann, weil es keinen Arbeitsplatz für ihn gibt. Die Jugend ist das Kapital für unsere Zukunft

 
Mehr Angebote für Junggebliebene

einmal im Monat ein Seniorentreffen zu veranstalten ist zu wenig, es müsse mehr  Angebote für unsere jung gebliebenen Villacher geschaffen werden, wie z.B. Tanzabende, Bastelnachmittage, etc.

 
Mehr Sicherheit für die Villacher

Group 4 dafür heranziehen um Wohngegenden sicherer zu machen und nicht nur Parkplatzsünder abzustrafen, Aufstockung der Exekutive wird gefordert. 

 
Förderung alternativer Energien

Villach ist eine der wenigen Städte, die alternative Energien wie Pelletheizungen, Solaranlagen und Photovoltaik nicht fördert. Hier wird die Erderwärmung einfach ignoriert obwohl die Stadt Villach eine Klimabündnisgemeinde ist. 

 
Öffnung Knoten Zauchen
Eine Auffahrt in Zauchen Richtung Salzburg ist noch immer nicht verwirklicht
 
Sanierung der Gemeindestraßen
außerhalb des Zentrums (Völkendorf, Fellach, Oberdörfer, Landskron, ……..) 
 
Wir stehen für
  • Bürgernähe ohne Standesdünkel
  • habe immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Menschen
  • für Toleranz und Offenheit
  • Wirtschaftsstandpunkt Villach
  • eine kinder- und jugendfreundliche Stadt mit Grünflächen und Spielplätzen
  • eine Innenstadt ohne Geschäftsruinen
  • einen sicheren Lebensraum für alle Villacher